Nachtkerzenöl - für Gefäße, Blutdruck, trockener Haut, Neurodermitis
Das Nachtkerzenöl ist reich an Cis-Linolsäure, die der Körper zur Gamma-Linolensäure umwandelt und für die Bildung der Hormone Prostaglandine benötigt. Die Cis-Linolsäure kann der Körper nicht selbst bilden, sie muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Die daraus entstandenen Prostaglandine sorgen für einen aktiven Stoffwechsel.
Die Prostaglandine erweitern die Blutgefäße und unterstützen den normalen Blutdruck. Der Mangel an Prostaglandinen äußert sich zuerst an der Haut, die austrocknet, empfindlich wird und juckt.
Bei Menschen, die an Neurodermitis leiden, fehlt das Enzym, das die Cis-Linolsäure zur Gamma-Linolensäure umwandelt und als Folge sich als Hauterkrankung äußert. Diese für Neurodermitis typischen Symptome werden durch die Gabe von Nachtkerzenöl gemildet, weil dieses Öl auch bis zu 14% der Gamma-Linolsäure enthält, die keine Umwandlung braucht. Auch bei Menschen, die keine Neurodermiker sind, wirkt sich das Nachtkerzenöl positiv auf die Beschaffenheit der Haut, besonders der trockenen, die es mit Feuchtigkeit versorgt. Es hilft auch bei geröteter Haut, Juckreiz und Schuppung und lässt jede Haut glatter und geschmeidiger werden.
Zusammensetzung: Nachtkerzenöl (Oenothera biennis) 500mg, Vitamin E 10mg (deckt 85% des empfohlenen Tagesbedarfs)
Dosierung: 1-3 Kapseln täglich
Europäische Herstellung.
Wir empfehlen sich zusätzlich im Internet über Prostaglandine und Nachtkerzenöl zu informieren.
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